Frauen unterscheiden sich von Männern in Bezug auf Anatomie, Physiologie und Psychologie. Dies wirkt sich einerseits auf die sportliche Leistungsfähigkeit, andererseits auf das Verletzungsrisiko aus.
Die motorischen Grundeigenschaften Ausdauer, Kraft, Schnelligkeit, Koordination und Beweglichkeit zeigen Geschlechtsunterschiede.
Der Menstruationszyklus beeinflusst die sportliche Leistungsfähigkeit kann aber wiederum durch Sportausübung gestört werden.
Kontrazeptiva (Verhütungsmittel) beeinflussen die Leistungsfähigkeit, werden zur Zyklussteuerung verwendet und können Symptome während des prämenstruellen Syndroms sowie die Knochendichte beeinflussen.
Anatomoische und physiologische Anpassungen des weiblichen Körpers während der Schwangerschaft beeinflussen die Sportausübungen. Die Wahl der richtigen Sportart und der richtigen Intensität zum richtigen Zeitpunkt ist für die Erlangung positiver Effekte essentiell.
Im Klimakterium (Wechsel) kommt es wieder zu hormonellen Veränderung. Regelmäßige körperliche Aktivität beeinflusst Depressionen und Knochenstoffwechsel positiv.