Untersuchungen wie sie im Spitzensport schon lange üblich sind, stehen nun auch für Freizeit- und Gesundheitssportler zur Verfügung.
Alle die regelmäßig körperliche Bewegung durchführen bzw. ein sportliches Ziel verfolgen sollten ihren Gesundheitszustand und ihre Leistungsfähigkeit regelmäßig überprüfen lassen.
Die Sportmedizinische Untersuchung und die daraus gewonnenen Erkenntnisse sollen Probleme durch falsches Trainieren verhindern.
Auf die Ergebnissse aufbauend kann dann eine Trainingsempfehlung oder Trainingsplan erstellt werden, der auf die individuelle Situation des Sportlers abgestimmt wird.
Unter Einhaltung der wichtigsten Regeln körperlichen Trainings kann sowohl der Erhalt sowie der Ausbau der Leistungsfähigkeit gesichert werden.
Überlastungssyndrome werden dadurch vermieden.
Die häufigsten Ursachen von Überlastung im Bereich des aktiven und passiven Bewegungsapparates sind:
nicht vollständig ausgeheilte Verletzungen im Wettkampfsport, Missachten der Regenerationszeit, inadäquate Therapie, fehlerhafte Ausführung der sportlichen Tätigkeit.
Nicht unerwähnt sollte bleiben, dass eine sportmedizinische Untersuchung
ein verpflichtendes Muss für jeden darstellt, der ab dem 30-ten Lebensjahr
eine Sportart beginnen oder möglichst risikofrei Sport weiter ausüben will.